Was ist ein Wasserfilter?

Glücklicherweise leben wir in einem Land, in dem es im allgemeinen recht sauberes Trinkwasser gibt. In den meisten Gegenden ist die Wasserqualität gut. Was allerdings Sorgen bereitet, ist der Umstand, dass in vielen Gegenden hierzulande die Wasserqualität zurückgeht.

Zum Teil liegt es auch an unserer Landwirtschaft, wodurch die Wasserqualität negativ beeinträchtigt wird. Denken wir nur mal an all die Pestizide und Giftstoffe, die in der Landwirtschaft größtenteils zum Einsatz kommen. Vieles davon gelangt irgendwann auch ins Grundwasser. Aus diesem Grund, sollte man die Art, wie wir Landwirtschaft betreiben, schleunigst überdenken. Im großen und ganzen haben wir hierzulande aber dennoch relativ gutes Trinkwasser. Man kann nur hoffen, dass das so bleibt.

Wasserqualität durch einen Wasserfilter verbessern

Doch leider gibt es auch hierzulande Gegenden, in denen die Wasserqualität nicht gut ist!

Grundsätzlich ist es ratsam, die Wasserqualität mal testen zu lassen oder selbst zu testen. Dafür gibt es unter anderem auch gewisse Analyse-Sets mit denen man das Wasser analysieren kann. Falls das Wasser keine sehr gute Qualität hat, sollte ein Wasserfilter zum Einsatz kommen. Dieser verbessert die Qualität des Trinkwassers.

Was ist ein Wasserfilter und lohnt sich der Einsatz wirklich?

Wie bereits gesagt ist der Wasserfilter dafür da, um die Wasserbeschaffenheit zu verbessern. Die Verbesserung der Wasserqualität besteht hauptsächlich darin, Partikel wie Mikroorganismen, Trübstoffe oder bestimmte gelöste Substanzen zu entfernen (oder zumindest die Konzentration dieser Substanzen zu verringern). Außerdem gibt es verschiedene Arten von Wasserfiltern, die das Wasser letztendlich alle unterschiedlich Filtern. Doch eins haben alle qualitativ hochwertige Filter gemeinsam: Wasser mit schlechter Qualität ist nach der Anwendung eines Wasserfilters deutlich besser. Besonders in Ländern, mit sehr schlechter Wasserqualität, muss unbedingt ein Wasserfilter zum Einsatz kommen, damit die Qualität des Wassers zumindest nicht mehr so schlimm ist.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass sich der Einsatz eines solchen Filters aufjedenfall lohnt! Ich selbst komme aus einer Gegend, in der das Trinkwasser nicht sehr gut ist (das habe ich auch analysieren lassen). Anschließend hab ich mir einen Wasserfilter zugelegt. Dadurch hat sich die Qualität meines Wassers nachweislich deutlich verbessert.

Kann man Wasser selbst filtern?

Das Leitungswasser ist in Deutschland das best überwachte Lebensmittel und kommt immer in einwandfreier Qualität aus dem Hahn.. Aber wie sieht es aus, wenn einmal kein Leitungswasser (https://www.starkfilters.com/wasserfilter-im-test/) zur Verfügung steht? Kann man eigentlich Regenwasser oder Oberflächenwasser aus Bächen oder Pfützen selbst filtern? Ist es möglich, dieses Wasser zu einer trinkbaren Flüssigkeit aufzubereiten? Ja, das ist bis zu einem gewissen Grad möglich. Hierbei gilt es erst einmal zu bedenken, was wir alles ausfiltern müssen. Da ist zum einen Dreck – Schwebstoffe und Partikel aller Art, die das Wasser trüben. Als zweite große Herausforderung haben wir mikrobakterielle Verunreinigungen, also Erreger aller Art, die im Wasser enthalten sein können. Das reicht von Amöben, Rädertierchen bis hin zu verschiedensten Bakterien. Dann gibt es noch chemische Verunreinigungen wie Schwermetalle, Lösungsmittel etc.

Verschmutzungen können mit einem Sandfilter ausgefiltert werden

Schwebstoffe und Trübungen können wir im Extremfall mit einem selbstgebauten Sand oder Kiesfilter auffiltern. Dazu füllen wir eine große Plastikflasche, deren Boden abgeschnitten ist, mit sauberem Sand und sauberen feinen Kies. Ganz zu unterst kann man auch noch ein paar Lagen Kaffeefilterpapier hineingeben. Dann lassen wir das Wasser von oben in die auf dem Kopf stehende Flasche einfließen. Das Wasser sickert durch den Sand und das Filterpapier und dabei bleiben fast alle Schwebstoffe in dem selbstgebauten Filter zurück. Das Endprodukt ist ziemlich klar. Klar, aber noch nicht keimfrei.

Es gibt verschiedene Wege, um Erreger abzutöten.

  1. Um Wasser von Erregern zu befreien, gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann Wasser abkochen – Wenn Wasser bis zum Siedepunkt erhitzt und anschließend wieder abgekühlt wird, ist es normalerweise frei von Erregern aller Art.
  2. Eine andere Möglich sind Entkeimungsmittel auf Silberbasis. Beispielsweise das Mittel Micropur. Micropur enthält Silber, das ebenfalls keimtötend wirkt. Allerdings muss Micropur einige Stunden einwirken und ist darum eher zum langfristigen haltbar machen von bereits sauberen Wasser geeignet.
  3. Wenn kein Kocher zur Verfügung steht, kann man das Wasser auch in Plastikflaschen in die Sonne liegen. Das Wasser erwärmt sich dabei erheblich und die UV-Strahlen der Sonne haben ebenfalls eine keimtötende Wirkung.

Chemische Verunreinigungen zu entfernen, ist anspruchsvoller

Leider kann Wasser auch chemische Verunreinigungen enthalten. Im Wasser gelöste Stoffe wie Salze von Schwermetallen, Pestizide und andere Gifte lassen sich leider mit diesen Hausmitteln nicht ausfiltern. Einen zusätzlichen Schutz kann Aktivkohle bieten. Bauen wir in unseren Sandfilter eine zusätzliche Schicht Aktivkohle am Ende ein, dann können auch üble Gerüche und Geschmacksstoffe und eine Reihe von schädlichen Chemikalien ausgefiltert werden.

Man kann es aber auch einfacher haben: Im Handel gibt es Wasserfilter für jeden Bedarf, sowohl für Leitungswasser als auch für Camping und Survival für unterwegs. Darunter sind auch Geräte, die sogar mit chemischen Verunreinigungen bis zu einem gewissen Grad fertig werden können.

Meine Tipps zum Wissensaufbau

Ich schaue immer sehr gerne Videos, um mich in den verschiedensten Themen weiterzubilden. Zum Thema Wasser gibt es auf youtube interessante Dokus und mehr:

Tipp 2:

Auch das solltet Ihr gesehen haben:

Hauswasserfilter reinigen

Hauswasserfilter reinigen – Es lohnt sich!!!
Es ist eine traurige Tatsache, dass viele Menschen keinen Zugang zu keinen sauberem Trinkwasser haben. Man schätzt, dass mehr als eine Milliarde Menschen kein sauberes Wasser zum trinken haben. Wahrscheinlich ist die Dunkelziffer noch weitaus weniger. Wenn wir das einmal ausrechnen kommen wir auf wohl mindestens 15 Prozent Menschen, die kein sauberes Trinkwasser haben. Eigentlich unvorstellbar, wenn man mal darüber nachdenkt, wie sich im Laufe der letzten 130 Jahre die Zivilation entwickelt hat.

Würden wir in Frieden und ohne dem kapitalistischen Irrsinn unserer Zeit leben, müsste wahrscheinlich kein Mensch hungern oder verdursten. Wir alle sind im Grunde zu egoistisch, wodurch es diese schrecklichen Tatsachen gibt.

Mein Trinkwasser – bedenkliche Werte

Da ich wie alle Menschen großen Wert auf sauberes Trinkwasser lege, habe ich vor 2 Jahren mein Trinkwasser einmal analysieren lassen. Über die Wasserqualität war ich wirklich erschrocken. Das beweist, dass auch hierzulande nicht jeder gutes Trinkwasser hat. Einige Werte meines Wassers, waren sehr bedenklich. Dadurch habe ich mich dann auf Ursachensuche begangen und was man gegen die schlechte Wasserqualität tun kann. In der nachfolgenden Zeit habe ich erst einmal nur noch Mineralwasser und kein Leitungswasser getrunken. Bei der Suche nach dem Grund kam ich schnell auf das Thema Hauswasserfilter. Bis dato wusste ich noch nicht einmal, dass es so etwas gibt. Was viele nicht wissen:
Ein Hauswasserfilter benötigt regelmäßige Wartung und Pflege.

Da es weder ein Gesetz noch sonst etwas gibt, wodurch das vorgeschrieben wird, kümmern sich die meisten (so wie ich es getan habe) nicht darum. Der Hauswasserfilter verhindert das Einspülen von kleinen Feststoffpartikeln. Die Partikel, welche vom Filter zurückgehalten werden, müssen regelmäßig entfernt werden. Ebenso muss der Filter regelmäßig gereinigt werden, da sich Keime im Filter mit der Zeit vermehren. Dadurch kann die Wasserqualität deutlich schlechter werden. Als ich nun den Hauswasserfilter gereinigt hab und alles erledigt habe, war die Wasserqualität danach um einiges besser. Das hat mir die Analyse bestätigt, die ich anschließend nochmal durchführen hab lassen.

Der Hauswasserfilter

Beschäftigt man sich etwas mit den Medien, wird einem schnell bewusst, dass noch nicht al mehr unser Trinkwasser klar und sauber ist. Im Gegenteil!!!
Es enthält Schadstoffe, gefährliche Bakterien, Eisen und Umweltgifte. Da einige Menschen es mit dem Umweltschutz nicht so genau nehmen kommen noch Geruchs – und Geschmacksbelästigungen aus dem Wasserhahn dazu.

So wird das ganze eingerichtet:

Ein Wasserfilter entzieht dem Wasser diese Schadstoffe und Chemie und sorgt somit für eine gute Trinkwasserqualität. Die Wasserzufuhr für das ganze Haus kann damit gereinigt werden. Die Filter und ihre Filteranlage sind aus festem, hygienischem Material. Der Filter wird fest in die Wasserleitungen mit eingebaut. Er verfügt über einen 1 Zoll Anschluss, der Filter muss immer mal wieder gereinigt bzw. gewechselt werden, was aber nicht an der Qualität ändert. Auch das Aussenmaterial bleibt auch nach einiges Jahren fest aud auslaufsicher. Er ist so konstruiert, dass er sich der Wasserproblematik anpasst und so jedes Wasserproblem optimal lösen kann.

  • In den Bergen fließt das Wasser durch glasklare Quellen. Leider ist das Wassernetz bis zu uns nachhause sehr lang, sodass unser Wasser nochmals zusätzlich an natürliche Eigenschaften verliert. Mit einem Hauswasserfilter haben sie die Möglichkeit, sich wieder dieses reine Quellwasser nach Hause zu holen.
  • Dies ermöglich die Bewegung im Keramik und Aktivkohlefilter. Das Wasser aus der Leitung schmeckt wieder und vitalisiert.
  • Er wird hinter dem Wasserzähler installiert und entsorgt sogar fkleine, feste Teile wie z.B. kleine Sandkörner oder Rostteilchen, die sich in der Leitung befinden können.
  • Damit werden auch die Spül – und Waschmaschinen mit geschützt. Es wird empfohlen, den Trinkwasserfilter ca. alle zwei Monate zu durchspülen.

Ein weiterer Vorteil ist es auch, dass das Kochwasser endlich frei von Chlor ist. Sie werden merken, dass mit dem Einbau eines Hauswasserfilters eine ganz neue Lebensqualität auf sie wartet. Optimaler Schutz für sie und ihre Geräte und beste hygienische Voraussetungen in der Trinkwasserinstallation.