Erleichtert eine Fräse bei Schnee die Arbeit?

Schon bald steht der Winter vor der Tür – Doch wie sollte man denn Schnee am besten wegräumen? Wir helfen Ihnen weiter!

Schon bald steht wieder der Winter vor der Tür. Es ist schon Ende Oktober und in der Nacht gibt es hierzulande teilweise schon Frost. Darum wird es wohl auch nicht mehr allzu lang brauchen, bis der richtige Winter einsetzt und es wieder überall schneit. Mancherorts ist das sogar schon passiert in diesem Moment.

verschneite landschaft
Es kann Spaß machen, in der kalten Jahreszeit durch den Schnee zu wandern.

Spätestens wenn der erste Schnee wieder kommt, sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man den Schnee vor der Haustüre wegbekommt. Dabei stellt sich unter anderem die Frage, ob man einen Schneeschieber, eine Schneeschaufel oder eine Schneefräse einsetzt.

Nun unser Artikelthema stellt ja die Frage, ob eine Schneefräse die Arbeit beim Entfernen von Schnee erleichtert. Und dieser Frage widmen wir uns im nachfolgenden Textabschnitt.

Erleichtert nun eine Schneefräse die Arbeit?

Diese Frage können wir Ihnen mit einem klaren JA beantworten. Die Schneefräse erleichtert die Arbeit um einiges. Mit einer Schneefräse hat man im Prinzip kaum noch einen Arbeitsaufwand. Mit einer Schneefräse hat man viel weniger Arbeit, als mit einem Schneeschieber oder einer Schneeschaufel. Schneefräsen übernehmen die Arbeit fast komplett.

Das einzige was Sie noch machen müssen ist die Schneefräse vor sich herschieben. Alles andere übernimmt die Schneefräse für Sie. Nun wird sich für Sie vielleicht die Frage stellen, ob sich denn eine Schneefräse überhaupt für den privaten Gebrauch lohnt, nur um vor der Haustüre den Schnee zu entfernen.

Auch diesem Thema werden wir uns gleich noch widmen.  Also – die Frage ob eine Schneefräse die Arbeit erleichtert können wir auf jeden Fall schon mal klar bejahen. Der Arbeitsaufwand ist wesentlich geringer als mit einem Schneeschieber oder einer Schneeschaufel.

Lohnt sich denn der Einsatz einer Schneefräse für den privaten Gebrauch?

Das ist letztendlich die Frage, die Sie sich stellen müssen. Wenn Sie nur einen kleinen Weg vor Ihrer Haustür haben dann lohnt es sich nicht unbedingt eine Schneefräse anzuschaffen. Letztendlich muss sich diese Frage jeder selbst beantworten.

Wer sich die Arbeit sparen möchte, der sollte sich auf jeden Fall für eine Schneefräse entscheiden. Wie bereits gesagt ist der Arbeitsaufwand mit einer Schneefräse deutlich geringer. Letztendlich müssen Sie es selbst entscheiden, ob Sie denken, dass sich die Anschaffung einer Schneefräse lohnt. Günstiger kommt auf jeden Fall eine Schneeschaufel oder ein Schneeschieber.

Manch einem macht das ja sogar noch Spaß – sollte dies auch bei Ihnen der Fall sein – so sollten Sie sich eher gegen eine Schneefräse entscheiden. Wenn Sie kein Problem damit haben Kraft aufzuwenden und sich der Arbeit zu widmen, dann können Sie sich zum Beispiel einfach einen Schneeschieber kaufen.

Für welche Schneefräse sollte man sich entscheiden?

Auch diese Frage können wir Ihnen nicht so leicht beantworten. Was wir Ihnen aber sagen können ist die Tatsache, dass selbst günstige Schneefräsen häufig Ihren Zweck erfüllen.

straße von schneefräse geräumt
Diese Straße ist bei schlechten Witterungsbedingungen nur schwer zu befahren. Ist der Schnee zuvor weggeräumt, kann Sie normal benutzt werden.

Selbst günstige Schneefräsen haben meistens eine ausreichende Reichweite um den Schnee durch die Luft an eine bestimmte Stelle zu werfen. Dafür braucht man keine besonders teure Schneefräse.

Meine Empfehlung:

Es kann sich durchaus lohnen sich für eine Schneefräse zu entscheiden – auch für den privaten Gebrauch. Besonders dann, wenn man eine größere Grundstücksfläche hat, die man räumen muss. Wir empfehlen Ihnen einen Vergleich auf einem Portal zu nutzen. So können Sie die verschiedenen Schneefräsen miteinander vergleichen.

Und so können Sie eine hochwertige und preiswerte Schneefräse finden. Dabei sollten Sie vor allem auf echte Kundenerfahrungen setzen. Diese sind am aussagekräftigsten und können ein guter Anhaltspunkt bieten, ob eine Schneefräse brauchbar ist oder nicht.

So finden Sie einen guten Schulranzen für Ihr Kind!

Beim Kauf eines Schulranzens werden Sie oftmals mit einer riesigen Auswahl konfrontiert. Der Schulranzen ist über mehrere Jahre ein wichtiger Begleiter im Schulalltag Ihres Kindes. Damit Sie sich beim Einkauf zurechtfinden, finden Sie hier eine Übersicht der wichtigsten Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten.

Sicherheit steht ganz oben!

Um den Schulweg sicher zu meistern, ist es sehr wichtig, dass der Schulranzen zu jeder Tageszeit, sowie bei allen Witterungsbedingungen gut zu erkennen ist. Sie sollten darauf achten, dass hinten, an den Seiten und den Trägern des Ranzens retroreflektierende Flächen vorhanden sind. Wenn Scheinwerfer diese anstrahlen, beginnen sie zu leuchten, sodass Ihr Kind auch im Dunkeln von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird. Manche Schulranzen sind außerdem mit fluoreszierenden Farbflächen ausgestattet, was den eben genannten Faktor noch verstärkt.

Achten Sie unbedingt auf den Komfort!

Ihr Kind wird diesen Ranzen vermutlich mehrere Jahre lang beinahe täglich verwenden, deshalb ist es wichtig, dass er gut sitzt. Sie sollten darauf achten, dass der Schulranzen möglichst wenig Eigengewicht hat, denn dieser kann sehr schwer werden, wenn er voll beladen ist. Einen guten Vergleich finden Sie im Vergleich unter https://welcher-reisekoffer.de/schulranzen-test/ oder im Laden vor Ort. Da das gesamte Gewicht auf den Schultern liegt, ist es notwendig, dass die Tragegurte ausreichend gepolstert sind. Außerdem sollten diese nicht zu schmal sein, damit die Last besser verteilt ist.

schulranzen in tollen farben
Ein super Schulranzen mit toller Farbgebung.

Auch der Teil des Ranzens, der am Rücken aufliegt, sollte gut gepolstert sein, um Schmerzen vorzubeugen. Anliegen sollte er an mehreren Stellen und außerdem nicht über die Schultern hinausragen, da dies zu Wirbelsäulenschäden führen kann.

Sie sollten beim Kauf darauf achten, dass Größe und Form des Schulranzen für Ihr Kind gut geeignet sind. Beachten Sie hierbei seine Statur. Er sollte weder zu groß noch zu breit sein, da dies dazu führen kann, dass das Kind beim Gehen ungewollt nach hinten gezogen wird. Hierdurch kann leicht ein Hohlkreuz entstehen.

Der Ranzen sollte praktisch und großräumig sein.

Ihr Kind muss an jedem Schultag eine Menge Sachen mitnehmen. Daher ist es wichtig, dass viel Platz geboten wird. Es sollten mehrere Segmente vorhanden sein, sodass die Ordner und Mappen geschützt sind und nicht zerknicken. Verschiedene Fächer sorgen außerdem für Ordnung und helfen Ihrem Kind dabei, seine Materialien gut zu sortieren und schnell und einfach zu finden. Viele Ranzen haben an der Seite ein Außenfach, wo Trinkflaschen aufbewahrt werden können. So können diese nicht auslaufen und Hefte und Bücher beschädigen.

Achten Sie außerdem darauf, dass sich die Länge der Schultergurte einfach und schnell verstellen lässt. Das sorgt dafür, dass Ihr Kind sich nicht eingeengt fühlt, auch wenn es dickere Kleidung trägt. Außerdem kann die Länge dann individuell eingestellt werden, so wie Ihr Schützling sich am wohlsten fühlt.

Sehr wichtig ist auch die Stabilität des Ranzens. Er sollte bei Druck möglichst wenig einzudellen sein, um einen optimalen Schutz der Schulsachen zu bieten. Obendrein sollte der Schulranzen in vollem, wie in leerem Zustand einen sicheren Stand haben. Wenn er umkippt, könnten Materialien beschädigt oder durcheinander gebracht werden. Der Deckel des Ranzens sollte fest sein und sich weit öffnen lassen, damit die benötigten Schulsachen bequem und schnell entnommen werden können und außerdem ein guter Überblick besteht. Achten Sie darauf, dass ein gepolsterter Tragegriff vorhanden ist, damit Ihr Kind den Ranzen bei Bedarf auch in der Hand tragen kann.

Der Griff sollte weit genug sein, dass die Hand nicht eingeschnürt wird und außerdem so an der Oberseite befestigt sein, dass er nicht im Nacken scheuert und der Ranzen beim Tragen nicht zu einer Seite kippt.

Achten Sie auf das Material!

In bestimmten Materialien können gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sein. Schauen Sie also nach Gütesiegeln, wie zum Beispiel vom TÜV. Diese garantieren Ihnen eine gute Qualität des Materials und so müssen Sie sich keine Sorgen um die Gesundheit Ihres Kindes machen. Außerdem sollte der Schulranzen aus wasserabweisenden Stoffen sein, damit er bei jedem Wind und Wetter einsetzbar ist. Andernfalls könnte er durchweichen und die Schulsachen beschädigen.

Zu guter Letzt sollte der Schulranzen natürlich auch Ihrem Kind gefallen. Dies ist wichtig, da es diesen längere Zeit besitzen wird. Wenn Sie einen auswählen, den Ihr Kind nicht mag, so kann es passieren, dass es diesen nicht benutzen möchte. Das wäre dann hinausgeworfenes Geld.

Nehmen Sie zum Einkauf auf jeden Fall Ihr Kind mit!Es ist von höchster Notwendigkeit, dass es den Schulranzen anprobiert und sich auch damit bewegt. Nur so kann gewährleistet werden, dass er perfekt passt, nirgendwo einschneidet und komfortabel ist. Lassen Sie sich am besten von einem Verkäufer beraten.

Was ist ein Wasserfilter?

Glücklicherweise leben wir in einem Land, in dem es im allgemeinen recht sauberes Trinkwasser gibt. In den meisten Gegenden ist die Wasserqualität gut. Was allerdings Sorgen bereitet, ist der Umstand, dass in vielen Gegenden hierzulande die Wasserqualität zurückgeht.

Zum Teil liegt es auch an unserer Landwirtschaft, wodurch die Wasserqualität negativ beeinträchtigt wird. Denken wir nur mal an all die Pestizide und Giftstoffe, die in der Landwirtschaft größtenteils zum Einsatz kommen. Vieles davon gelangt irgendwann auch ins Grundwasser. Aus diesem Grund, sollte man die Art, wie wir Landwirtschaft betreiben, schleunigst überdenken. Im großen und ganzen haben wir hierzulande aber dennoch relativ gutes Trinkwasser. Man kann nur hoffen, dass das so bleibt.

Wasserqualität durch einen Wasserfilter verbessern

Doch leider gibt es auch hierzulande Gegenden, in denen die Wasserqualität nicht gut ist!

Grundsätzlich ist es ratsam, die Wasserqualität mal testen zu lassen oder selbst zu testen. Dafür gibt es unter anderem auch gewisse Analyse-Sets mit denen man das Wasser analysieren kann. Falls das Wasser keine sehr gute Qualität hat, sollte ein Wasserfilter zum Einsatz kommen. Dieser verbessert die Qualität des Trinkwassers.

Was ist ein Wasserfilter und lohnt sich der Einsatz wirklich?

Wie bereits gesagt ist der Wasserfilter dafür da, um die Wasserbeschaffenheit zu verbessern. Die Verbesserung der Wasserqualität besteht hauptsächlich darin, Partikel wie Mikroorganismen, Trübstoffe oder bestimmte gelöste Substanzen zu entfernen (oder zumindest die Konzentration dieser Substanzen zu verringern). Außerdem gibt es verschiedene Arten von Wasserfiltern, die das Wasser letztendlich alle unterschiedlich Filtern. Doch eins haben alle qualitativ hochwertige Filter gemeinsam: Wasser mit schlechter Qualität ist nach der Anwendung eines Wasserfilters deutlich besser. Besonders in Ländern, mit sehr schlechter Wasserqualität, muss unbedingt ein Wasserfilter zum Einsatz kommen, damit die Qualität des Wassers zumindest nicht mehr so schlimm ist.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass sich der Einsatz eines solchen Filters aufjedenfall lohnt! Ich selbst komme aus einer Gegend, in der das Trinkwasser nicht sehr gut ist (das habe ich auch analysieren lassen). Anschließend hab ich mir einen Wasserfilter zugelegt. Dadurch hat sich die Qualität meines Wassers nachweislich deutlich verbessert.

Kann man Wasser selbst filtern?

Das Leitungswasser ist in Deutschland das best überwachte Lebensmittel und kommt immer in einwandfreier Qualität aus dem Hahn.. Kann man eigentlich Regenwasser oder Oberflächenwasser aus Bächen oder Pfützen selbst filtern? Ist es möglich, dieses Wasser zu einer trinkbaren Flüssigkeit aufzubereiten? Ja, das ist bis zu einem gewissen Grad möglich. Hierbei gilt es erst einmal zu bedenken, was wir alles ausfiltern müssen. Da ist zum einen Dreck – Schwebstoffe und Partikel aller Art, die das Wasser trüben. Als zweite große Herausforderung haben wir mikrobakterielle Verunreinigungen, also Erreger aller Art, die im Wasser enthalten sein können. Das reicht von Amöben, Rädertierchen bis hin zu verschiedensten Bakterien. Dann gibt es noch chemische Verunreinigungen wie Schwermetalle, Lösungsmittel etc.

Verschmutzungen können mit einem Sandfilter ausgefiltert werden

Schwebstoffe und Trübungen können wir im Extremfall mit einem selbstgebauten Sand oder Kiesfilter auffiltern. Dazu füllen wir eine große Plastikflasche, deren Boden abgeschnitten ist, mit sauberem Sand und sauberen feinen Kies. Ganz zu unterst kann man auch noch ein paar Lagen Kaffeefilterpapier hineingeben. Dann lassen wir das Wasser von oben in die auf dem Kopf stehende Flasche einfließen. Das Wasser sickert durch den Sand und das Filterpapier und dabei bleiben fast alle Schwebstoffe in dem selbstgebauten Filter zurück. Das Endprodukt ist ziemlich klar. Klar, aber noch nicht keimfrei.

Es gibt verschiedene Wege, um Erreger abzutöten.

  1. Um Wasser von Erregern zu befreien, gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann Wasser abkochen – Wenn Wasser bis zum Siedepunkt erhitzt und anschließend wieder abgekühlt wird, ist es normalerweise frei von Erregern aller Art.
  2. Eine andere Möglich sind Entkeimungsmittel auf Silberbasis. Beispielsweise das Mittel Micropur. Micropur enthält Silber, das ebenfalls keimtötend wirkt. Allerdings muss Micropur einige Stunden einwirken und ist darum eher zum langfristigen haltbar machen von bereits sauberen Wasser geeignet.
  3. Wenn kein Kocher zur Verfügung steht, kann man das Wasser auch in Plastikflaschen in die Sonne liegen. Das Wasser erwärmt sich dabei erheblich und die UV-Strahlen der Sonne haben ebenfalls eine keimtötende Wirkung.

Chemische Verunreinigungen zu entfernen, ist anspruchsvoller

Leider kann Wasser auch chemische Verunreinigungen enthalten. Im Wasser gelöste Stoffe wie Salze von Schwermetallen, Pestizide und andere Gifte lassen sich leider mit diesen Hausmitteln nicht ausfiltern. Einen zusätzlichen Schutz kann Aktivkohle bieten. Bauen wir in unseren Sandfilter eine zusätzliche Schicht Aktivkohle am Ende ein, dann können auch üble Gerüche und Geschmacksstoffe und eine Reihe von schädlichen Chemikalien ausgefiltert werden.

Man kann es aber auch einfacher haben: Im Handel gibt es Wasserfilter für jeden Bedarf, sowohl für Leitungswasser als auch für Camping und Survival für unterwegs. Darunter sind auch Geräte, die sogar mit chemischen Verunreinigungen bis zu einem gewissen Grad fertig werden können.

Hauswasserfilter reinigen

Hauswasserfilter reinigen – Es lohnt sich!!!
Es ist eine traurige Tatsache, dass viele Menschen keinen Zugang zu keinen sauberem Trinkwasser haben. Man schätzt, dass mehr als eine Milliarde Menschen kein sauberes Wasser zum trinken haben. Wahrscheinlich ist die Dunkelziffer noch weitaus weniger. Wenn wir das einmal ausrechnen kommen wir auf wohl mindestens 15 Prozent Menschen, die kein sauberes Trinkwasser haben. Eigentlich unvorstellbar, wenn man mal darüber nachdenkt, wie sich im Laufe der letzten 130 Jahre die Zivilation entwickelt hat.

Würden wir in Frieden und ohne dem kapitalistischen Irrsinn unserer Zeit leben, müsste wahrscheinlich kein Mensch hungern oder verdursten. Wir alle sind im Grunde zu egoistisch, wodurch es diese schrecklichen Tatsachen gibt.

Mein Trinkwasser – bedenkliche Werte

Da ich wie alle Menschen großen Wert auf sauberes Trinkwasser lege, habe ich vor 2 Jahren mein Trinkwasser einmal analysieren lassen. Über die Wasserqualität war ich wirklich erschrocken. Das beweist, dass auch hierzulande nicht jeder gutes Trinkwasser hat. Einige Werte meines Wassers, waren sehr bedenklich. Dadurch habe ich mich dann auf Ursachensuche begangen und was man gegen die schlechte Wasserqualität tun kann. In der nachfolgenden Zeit habe ich erst einmal nur noch Mineralwasser und kein Leitungswasser getrunken. Bei der Suche nach dem Grund kam ich schnell auf das Thema Hauswasserfilter. Bis dato wusste ich noch nicht einmal, dass es so etwas gibt. Was viele nicht wissen:
Ein Hauswasserfilter benötigt regelmäßige Wartung und Pflege.

Da es weder ein Gesetz noch sonst etwas gibt, wodurch das vorgeschrieben wird, kümmern sich die meisten (so wie ich es getan habe) nicht darum. Der Hauswasserfilter verhindert das Einspülen von kleinen Feststoffpartikeln. Die Partikel, welche vom Filter zurückgehalten werden, müssen regelmäßig entfernt werden. Ebenso muss der Filter regelmäßig gereinigt werden, da sich Keime im Filter mit der Zeit vermehren. Dadurch kann die Wasserqualität deutlich schlechter werden. Als ich nun den Hauswasserfilter gereinigt hab und alles erledigt habe, war die Wasserqualität danach um einiges besser. Das hat mir die Analyse bestätigt, die ich anschließend nochmal durchführen hab lassen.

Der Hauswasserfilter

Beschäftigt man sich etwas mit den Medien, wird einem schnell bewusst, dass noch nicht al mehr unser Trinkwasser klar und sauber ist. Im Gegenteil!!!
Es enthält Schadstoffe, gefährliche Bakterien, Eisen und Umweltgifte. Da einige Menschen es mit dem Umweltschutz nicht so genau nehmen kommen noch Geruchs – und Geschmacksbelästigungen aus dem Wasserhahn dazu.

So wird das ganze eingerichtet:

Ein Wasserfilter entzieht dem Wasser diese Schadstoffe und Chemie und sorgt somit für eine gute Trinkwasserqualität. Die Wasserzufuhr für das ganze Haus kann damit gereinigt werden. Die Filter und ihre Filteranlage sind aus festem, hygienischem Material. Der Filter wird fest in die Wasserleitungen mit eingebaut. Er verfügt über einen 1 Zoll Anschluss, der Filter muss immer mal wieder gereinigt bzw. gewechselt werden, was aber nicht an der Qualität ändert. Auch das Aussenmaterial bleibt auch nach einiges Jahren fest aud auslaufsicher. Er ist so konstruiert, dass er sich der Wasserproblematik anpasst und so jedes Wasserproblem optimal lösen kann.

  • In den Bergen fließt das Wasser durch glasklare Quellen. Leider ist das Wassernetz bis zu uns nachhause sehr lang, sodass unser Wasser nochmals zusätzlich an natürliche Eigenschaften verliert. Mit einem Hauswasserfilter haben sie die Möglichkeit, sich wieder dieses reine Quellwasser nach Hause zu holen.
  • Dies ermöglich die Bewegung im Keramik und Aktivkohlefilter. Das Wasser aus der Leitung schmeckt wieder und vitalisiert.
  • Er wird hinter dem Wasserzähler installiert und entsorgt sogar fkleine, feste Teile wie z.B. kleine Sandkörner oder Rostteilchen, die sich in der Leitung befinden können.
  • Damit werden auch die Spül – und Waschmaschinen mit geschützt. Es wird empfohlen, den Trinkwasserfilter ca. alle zwei Monate zu durchspülen.

Ein weiterer Vorteil ist es auch, dass das Kochwasser endlich frei von Chlor ist. Sie werden merken, dass mit dem Einbau eines Hauswasserfilters eine ganz neue Lebensqualität auf sie wartet. Optimaler Schutz für sie und ihre Geräte und beste hygienische Voraussetungen in der Trinkwasserinstallation.